Glaubenssätze ändern – Das Unmögliche möglich machen

Fitness und Gesundheit werden in den letzten Jahren immer präsenter. Das lange Sitzen ist das neue Schreckgespenst der 2000er. Jeder Mensch sollte sich am Besten mehr bewegen, mehr für sich tun und bloß auf die Figur achten. Was ein Stress! Jetzt müssen wir nicht nur auf der Arbeit volle Leistung bringen, sondern auch noch privat einen Zeitplan einhalten wann, wie und wieviel trainiert und sich bewegt wird, dank Schrittzähler. Von der Ernährung will ich hier gar nicht anfangen… und schon sind wir in unserem Hamsterrad gefangen von müssen, sollen, tun. Wenn du an diesem Punkt angekommen bist, dann solltest du deine Glaubenssätze ändern. Ich zeige dir, wie du das schaffen kannst.

Das Thema Gesundheit, Fitness und das eigene Wohlbefinden sind essenziell für jeden Menschen meiner Meinung nach, versteh‘ mich nicht falsch. Ich bin selbst ein Mitglied in dem Club der Fitness- und Ernährungsfreaks. Allerdings bin ich der Meinung, dass es keinesfalls in Stress ausarten sollte, denn sonst ist alles was du versuchst dir „Gutes zu tun“ für die Katz! Stress ist das Todesurteil für jeden Spaß, Erfolg und vor allem für die Gesundheit im Allgemeinen.

Wenn du es allerdings schaffst, dein Streben nach dem eigenen Wohlbefinden, oder dem perfekten Körper dazu zu nutzen dir selbst bewusst zu werden, dann bist du auf dem rechten Weg. Dann nimmst du dir Stress, anstatt ihn zu verursachen. Alles startet mit dem Erkennen eines Problems oder Schmerzpunktes, denn viele gehen nicht aus Spaß an der Freude ins Fitnessstudio. Die Dünnen wollen einen dicken Hintern, die Molligen wollen dünn sein, die Alten keine Schmerzen mehr haben und die Jungen ihr Ego pushen. Was jedoch hinter diesem Problem steckt erkennen die Wenigsten. Deshalb ist Sport, Yoga anfangs ein Mittel zum Zweck. Allerdings ist es auch ein wundervolles Tool für deine Entwicklung. Ich rede hier nicht von den körperlichen Zielen, sondern von Persönlichkeitsentwicklung.

Bewusstheit und Glaubenssätze

Was meine ich damit nun genau? Ich erkläre es dir gerne anhand eines Beispiels. Ich war immer schon ein sehr ehrgeiziger Mensch, gerade auch was sportliche Leistungen angeht. Ein Leben ohne Sport gibt‘s für mich nicht. Mit 30 war ich an einem Punkt angekommen, wo ich das erste Mal in meinem Leben körperlich sehr unzufrieden mit mir war, trotz Sport. Obwohl ich in meinem ganzen Leben nie übergewichtig war. Ich war depressiv, hasste alles an mir und meinem Leben, mein Singledasein… Ich denke du kannst es mir nachfühlen.

Meine Lösung war es einen Personaltrainer zu engagieren und meinen Körper wieder auf Vordermann zu bringen. Ich dachte also nur auf meiner körperlichen, stofflichen Ebene. Ich bereue diese Entscheidung keine Sekunde. Aber wäre ich mir damals bewusst gewesen, welche Glaubenssätze dem Kummer und den Problemen zu Grunde lagen, wie viel Einfluss die emotionale und geistige Ebene auf mein körperliches Wohlbefinden und meine sportliche Leitung haben, hätte ich mir Einiges an Leid ersparen können.

So sah ich nur das Bild, das sich mir zeigte im Spiegel: Frau, 30, ohne Lachen, Kummer, Cellulite, selbstkritisch, selbstverurteilend und mit 70 Kilo meiner Meinung nach viel zu schwer… Gedanken wie: …“ich muss trainieren damit ich abnehme“… …“wenn ich erst meine Traumfigur habe dann klappts auch mit dem Mann“ …“Gott kein Wunder das dich niemand will sieh dir an wie du aussiehst“… waren an der Tagesordnung. Hätte ich diese Gedanken damals bewusst wahrgenommen, dann hätte ich erkannt wo eigentlich meine Not lag, vor allem bei Satz Nr. 2 hätten meine Alarmglocken schrillen müssen. Heute sehe ich es klar und deutlich: Ich sehnte mich nach Liebe und konnte mich gleichzeitig selbst nicht lieben bzw. empfand mich als nicht gut genug dafür.

Unter all diesen negativen Gedanken, dem körperlichen Schmerz befand sich auf einer tieferen Ebene der Glaubenssatz: „Ich bin nicht liebenswert“ und ganz darunter an dem tiefsten Punkt der Seele oder des Herzens der Glaube „Ich bin nicht gut genug so wie ich bin“. Sport und Fitness kann also auch zu deinem eigenen Erwachen führen und eine Chance sein hinter deine eigene Fassade zu schauen. Was ist denn dein Grund, um zum Sport zu gehen? Was sind deine Ziele und welcher tiefere Sinn verbirgt sich vielleicht dahinter?

Mindset und dann?

Du kennst die Situation bestimmt selbst oder zumindest haben wir alle auf unserer Reise zu Glück und Zufriedenheit ähnliche Momente erlebt. Momente, in denen uns bewusst wurde, was uns fehlt, wie schlecht wir uns behandeln und welche Glaubenssätze uns das Leben im wahrsten Sinne zur Hölle machen. An diesem Punkt beginnt das Thema Mindset sehr präsent zu werden. Aber was genau bedeutet Mindset denn überhaupt? Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass dieser Begriff für jeden etwas anderes bedeutet, denn wie unser Erbgut ist auch jeder Gedanke individuell. Und was würdest du zu der These sagen, das Mindset weder positiv noch negativ ist? Nein? Ja? Wieso ich das denke? Wenn man es wörtlich übersetzt, wird es interessant:

„Mind“ bedeutet Verstand, Gedanken oder Geist, „Set“ etwas setzen oder verhärten. Im weitesten Sinne bedeutet es also lediglich, dass es verfestigter Geist ist. Das ist die Magie dahinter, denn damit klingt die Möglichkeit, dass unser Geist unseren Körper und unser Leben definiert, nicht mehr ganz so unwahrscheinlich, oder? Positiv wie negativ. Das liegt ganz bei dir und deinem Geist.

Wie änderst du nun die Gedanken, die dir nicht guttun? Der Schlüssel ist die Wiederholung der Gedanken, die dir dienlich sind. Bis zum Umfallen, denn dadurch schafft der Gedanke es irgendwann ins Unterbewusstsein und beeinflusst dein Leben, ohne dass du es bemerkst. Es festigen sich Glaubenssätze in deinen Gedanken. Erinnere dich daran wie du Auto fahren gelernt hast. Anfangs war es verdammt schwer an alles zu denken, nach Jahren tun deine Hände und Füße genau das was sie tun sollen. Dieses ständige Wiederholen kennst du bestimmt auch unter dem Begriff Affirmationen. Die Idee dahinter ist allerdings nichts Neues. Schon in Indien 1500 v. Chr. nutze man Mantra, um den Geist zu fokussieren und als Verbindung zum Göttlichen. Im Christentum findet sich dieses Prinzip auch im Rosenkranz wieder. Etwas das so alt ist und so viel Tradition hat muss doch funktionieren, oder?

Quantenphysikalische Geistheilung

Was nun, wenn du regelmäßig wie eine Sonntagsschülerin deine Affirmationen, Mantra wiederholst, fleißig trainieren gehst und Nichts tut sich? Wenn du Therapie schon versucht hast, aber einfach fühlst, dass du nicht tief genug vordringen kannst? Im Gegenteil immer wieder befindest du dich in der gleichen Situation und hast das Gefühl, dass du gegen die Wand läufst. Warum ist das so?

Darauf kann dir die Quantenphysik eine Antwort geben. In der Quantenphysik ist alles Energie bzw. Schwingung. Das bedeutet, dass deine Gedanken und Gefühle auf einer ganz bestimmten Frequenz schwingen. Nun kann es sein, dass du zwar bewusst denkst „Ich bin genug“ oder „ich bin schön“ aber fühlen tust du es nicht oder handelst immer noch in deinen alten Verhaltensmustern. Ergo ist deine gedankliche Energie nicht die gleiche, wie deine emotionale oder körperliche. Daher verändert sich einfach …Nichts! Denn +1-1=0… Kein Fortschritt, sondern gegenseitiges Aufheben.

Das Schöne an Quantenphysik ist allerdings die Theorie, dass aus Nichts Alles entstehen kann und die Möglichkeiten unendlich sind. Genau das macht Quantenphysikalische Geistheilung so effektiv. Es setzt dort an wo bewusstes Denken und Therapie aufhören. Bei Energie und Schwingung. Es verbindet deine Bewusstheit mit neuer Energie. Du kannst negative Glaubenssätze loslassen auf energetischer Ebene und deine Neuen festigen. So trittst du vom Unbewusstsein ins Bewusstsein und wieder zurück ins Unterbewusstsein. Du verbindest dich mit der Energie und der Schwingung der Urschöpfungskraft, des großen Ganzen, Allem um dich herum. Durch das Benennen deiner Glaubenssätze, Wünsche, Ängste in Kombination mit energetischen Übungen transformierst du deine Schwingung.

Du veränderst dich dadurch auf einer höheren Ebene als dein Körper und deine Gedanken. Eine Ebene, die unbewusst wirkt. Daraus kann alles entstehen, du brauchst keinen Plan! Du brauchst nicht zu wissen, wie genau es geschieht oder funktioniert, sondern du darfst einfach dein Leben leben und empfangen was immer dir die Urschöpfungskraft sendet. Ist dieser Gedanke nicht herrlich stressfrei? Dass du etwas Gutes für dich tust, deine Traumata heilst und dabei keinen Masterplan brauchst? Wie schön wäre es aus Spaß an der Freude zum Fitnessstudio zu fahren? Deine Erfolge nicht mit Stress und brutalem Ehrgeiz zu erreichen, wie ein Pitbull, der sich an einem Knochen festbeißt, sondern mit Gelassenheit und der Freiheit zu entscheiden was dir und deinem Körper gerade guttut. Es reicht vollkommen, dass du Verantwortung für dich übernommen und dein Bestes getan hast. Ohne Erwartungen und mit Vertrauen ist alles ein Geschenk.

Autor

Nadine Tietze

Nadine Tietze ist Coach, Yogalehrerin, Frohnatur, Energiebündel und allem voran Herzensmensch. Ihre spirituelle Reise beginnt sie schon im Alter von 13 Jahren. Ihr Weg führt sie über Bewusstseins-& Persönlichkeitsentwicklung, Familienaufstellung, Yoga zu Quantenphysikalischer Geistheilung (QG). So gründete sie "Yoga with Message" eine Kombination aus QG und Yoga, eine Form Körper und Geist in Einklang zu bringen, dir selbst wieder näher zu kommen. Das ist ihre Art ihren Herzenswunsch hinaus in die Welt zu tragen. "Das glückliche, bewusste Individuum verbunden mit dem großen Ganzen für eine heile Welt."

Du kannst Dich mit ihr über Instagram (@yoga_with_message) oder ihrer Website (www.nadine-tietze.de) verbinden.

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